Unsere Verantwortung

 

Zement verbindet nachhaltig

 

Unsere Produktionsprozesse haben Einfluss auf die Umwelt. Dieser Verantwortung stellen wir uns. Durch rücksichtsvolles Vorgehen und die Integration neuer Erkenntnisse sollen die Einwirkungen reduziert werden. 

Wir sind überzeugt, dass unsere Investitionen in neue Technologien und Konzepte zur Ressourcenschonung sinnvoll sind - sowohl für die Umwelt als auch für das Unternehmen. 

Zur Klärung von Standpunkten und Überprüfung unserer Position pflegen wir einen aktiven Dialog: mit den Standortgemeinden und Umweltbehörden, mit Nachbarn, Marktpartnern, Medienvertretern, Interessengruppen, Wissenschaftlern - und nicht zuletzt mit unseren eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. 

Wir setzen auf eine offene und faire Kommunikation. 

Für Fragen und Auskünfte steht Ihnen unser Umweltbeauftragter gerne zur Verfügung.
Kontakt: Markus Knobelspies

 

 

Genehmigung verknüpft niedrigere Grenzwerte mit höherem Einsatz von Ersatzbrennstoffen

Das Regierungspräsidium Tübingen gibt grünes Licht für eine nachhaltigere Zementproduktion am Standort Dotternhausen: der erhöhte Einsatz alternativer Brennstoffe zum Ersatz von Steinkohle wurde bewilligt. Die neue Genehmigung gibt niedrigere Emissionsgrenzwerte vor, die das Zementwerk dank Investitionen in die Anlagentechnik und optimierter Betriebsweise problemlos einhalten wird.
 

Aktuell wird im Zementwerk rund 60 % der Kohle durch alternative Brennstoffe ersetzt. Dazu zählen Trockenklärschlamm, Dachpappe, Altreifen, Bearbeitungsöle, Kunststoffe und Papierfaserfangstoffe. Diese, von den zuständigen Behörden bereits seit Jahren genehmigten Ersatzbrennstoffe sind so ausgewählt, dass bei deren Verbrennung keine anderen oder höheren Emissionen entstehen als bei der Verbrennung von Kohle. Der Verantwortliche für Alternative Brenn- und Rohstoffe, Dr. Friedrich Wimmer, veranschaulicht das Vorgehen: „Wir ersetzen bereits jetzt 60% der Kohle mit alternativen Brennstoffen; die Erhöhung des Anteils auf 100% werden wir schrittweise vornehmen. Dabei bleiben wir bei den gleichen Stoffen, werden allerdings für eine größere Menge als bisher eine sinnvolle Verwertung anbieten und gleichzeitig die Zementproduktion nachhaltiger machen können.“

Das Zementwerk hat sich lange und sorgfältig auf diese Umstellung vorbereitet, denn die Genehmigung verlangt deutlich niedrigere Grenzwerte für Staub, Stickoxide (NOx) und Schwefeldioxid (SO2). Der Holcim Umweltbeauftragte Markus Knobelspies: „Wir haben die Anlagen, die wir zur Verminderung der Emissionen einsetzen, modernisiert und zusätzlich die Betriebsweise der Anlage optimiert. Wir können die neuen Grenzwerte problemlos einhalten.  Ich bin stolz, dass wir dadurch einen Beitrag zur Schonung der Umwelt leisten. Unsere Maßgabe ist, dass sich weder die Emissionen erhöhen noch die Produktqualität verschlechtert. Wir haben bereits gezeigt, dass das funktioniert.“

 

 

 

 
  • Broschüre: Zusammen wirken. (pdf, 3.81 MB)
  • Flyer: Die Umwelt und der verantwortungsvolle Umgang mit Energie sind uns wichtig. (pdf, 432.44 KB)