Holcim reduziert Emissionen in Dotternhausen mit neuem Klimaprojekt KAREm
Erfahren Sie in zwei Minuten mehr über das Projekt.
Mit dem Projekt KAREm setzt Holcim in Dotternhausen einen weiteren wichtigen Schritt zur Verbesserung der Umweltperformance und zur nachhaltigen Reduktion von CO₂-Emissionen. Wir leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung und zum Klimaschutz.
Holcim nutzt dafür moderne Technik, die schädliche Stoffe in den Abgasen umwandelt:
- SCR-Anlage (selektive katalytische Reduktion): Sie reduziert Stickoxide (NOx) und Ammoniak.
- RCO-Anlage (regenerativ-katalytische Oxidation): Sie baut organische Verbindungen wie unverbrannte Kohlenstoffe oder Kohlenmonoxid ab.
Die Abgase werden durch spezielle Filter geleitet, die die Schadstoffe in unschädliche Stoffe umwandeln. Die Hitze, die dabei entsteht, nutzen wir wieder, um den Prozess noch effizienter zu machen. So sparen wir zusätzlich Energie und schonen die Umwelt.
Das bringt viele Vorteile für die Umwelt:
- Wir reduzieren die Emissionen bei der Zementherstellung deutlich.
- Wir vermeiden zusätzlichen CO₂-Ausstoß, da wir keine zusätzlichen fossilen Brennstoffe benötigen.
- Wir nutzen die Abwärme sinnvoll und sparen Energie.
- Wir können mehr alternative Rohstoffe verwenden und schonen so natürliche Ressourcen.
Die Umsetzung des Projekts ist komplex. Wir planen, die neue Anlage Ende 2027 in Betrieb zu nehmen.
